{"id":2804,"date":"2024-02-16T00:38:49","date_gmt":"2024-02-15T23:38:49","guid":{"rendered":"https:\/\/artscool.ch\/?post_type=podcast&#038;p=2804"},"modified":"2024-10-04T12:26:58","modified_gmt":"2024-10-04T10:26:58","slug":"nick-gerda-steiner-jorg-lenzlinger","status":"publish","type":"podcast","link":"https:\/\/artscool.ch\/de\/podcast\/nick-gerda-steiner-jorg-lenzlinger\/","title":{"rendered":"Nick &amp; Gerda Steiner \/ J\u00f6rg Lenzlinger"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Hoi miteinander! Ich bin Nick, ich komme aus Aarau. Ich bin 20 Jahre alt.<\/strong><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h3 style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Die Kunst ist f\u00fcr mich ist eigentlich etwas \u2013 also in der Schule lernt man immer die 5-W-Fragen in der Kunst anzuwenden, also wann etwas gemacht worden ist, wo etwas gemacht worden ist, und so weiter \u2013 und dies ist f\u00fcr mich eigentlich \u00fcberhaupt nicht wichtig, sondern f\u00fcr mich ist Kunst immer eine Aussage es ist immer ein Statement. Und f\u00fcr mich ist es viel mehr auch nicht mal die Frage, was diese Aussage ist, sondern einfach diese Aussage wahrzunehmen, und zu schauen, was diese Aussage mit einem selber macht. Und dies ist f\u00fcr mich auch der Sinn der Kunst \u00fcberhaupt. Und dann ist es auch h\u00e4ufig so, dass wenn ich eine Aussage eines Werks nicht sp\u00fcre, ich dann halt auch ab und zu einfach vorbei gehe. Und dann gibt es Werke, bei denen ich finde, hier sp\u00fcre ich etwas wirklich Starkes, und dann bleibe ich l\u00e4nger bei dem Werk. Und ich finde, jede und jeder sollte dies selber erfahren und sp\u00fcren und nicht einfach direkt von einem Medium etwas dar\u00fcber lernen.<\/strong><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h3 style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Heute habe ich ein Rendezvous mit einem Werk von Gerda Steiner und J\u00f6rg Lenzlinger in Aarau. Kommt ihr auch mit?<\/strong><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>NICK:<\/strong> Wir sind jetzt direkt vor dem Kunsthaus in Aarau und dieses ist quasi gleich am Ende der Aarauer Bahnhofstrasse. Und jetzt gehen wir ins Kunsthaus hinein, ins Foyer, und betrachten das Werk doch einfach mal.<\/p>\r\n<p>Jetzt sind wir gerade hineingekommen und ich habe das Werk gleich gesehen. Und es ist n\u00e4mlich lustig, weil ich schon von klein auf immer wieder im Kunsthaus war mit meinen Eltern am Sonntagmorgen beim Kaffee trinken. Und bereits als ich noch ein kleiner Bub war, fand ich dieses Werk sehr interessant, weil es so aufgebaut ist, wie ein Terrarium. Und welcher kleine Bub oder welches kleine Kind hat nicht gerne so Terrarien oder so zoo-m\u00f6ssige Sachen? Und ich habe mich damals schon gewundert, was es genau ist.<\/p>\r\n<p>Es sieht so aus, als w\u00e4re es etwas verschimmelt, so Kalkablagerungen. Und es hat f\u00fcr mich etwas wie von einem Korallenriff, ohne dass es Wasser drin hat. F\u00fcr mich sieht es so aus, also in der MItte des Glasdreiecks, in dem es drin ist, hat es wie einen grossen, gr\u00fcnen Ball und aus diesem heraus kommen ganz viele Dinge heraus: kleine Stecklein und so. Und dieser sieht fast etwas schwebend aus. Und es erinnert mich an eine schwebende Insel und darunter ist eine weisses Kiesbett, so es Zahnstocher, und so ein Ei, das in einer H\u00f6hle versteckt ist. Und es errinert einem fast etwas an ein Wimmelbild \u2013 also es ist so wie ein \u201cWo ist Walter?\u201d-Bild. Oder eine Zeichnung, wo ganz viele einzelne Dinge drin sind, wo man sich ewigs darin verlieren kann. Und an das erinnert mich dieses Werk.<\/p>\r\n<p>Das Werk heisst \u201cWucher\u201d und es ist, wie schon erw\u00e4hnt, von Gerda Steiner und J\u00f6rg Lenzlinger und es befindet sich im Foyer des Aargauer Kunsthauses. Und es wurde 2003 realisiert. Und das Werk ist eine Installation aus vielen verschiedenen Techniken. Ich habe nun noch ein paar Fragen an das K\u00fcnstlerduo, an Gerda Steiner und an J\u00f6rg Lenzlinger.<\/p>\r\n<p><strong>GERDA STEINER:<\/strong> Hoi Nick, hier sind Gerda und J\u00f6rg. Wir haben den ersten Schnee heute in Langenbrugg oben. Es ist Sonntagmorgen. Wir schauen den Schneeflocken zu, wie sie herunterfallen, sitzen vor dem Holzfeuer und h\u00f6ren deine Fragen. Es ist sehr sch\u00f6n, wie sorgf\u00e4ltig du hinschaust und denkst.<\/p>\r\n<p><strong>NICK:<\/strong> Und zwar nimmt es mich sehr Wunder, aus was f\u00fcr Materialien die mittlere Ballung oder Rundung entsteht. Es sieht f\u00fcr mich aus wie etwas Salziges, oder nach einem Pilz aus. Und es nimmt mich sehr Wunder, was es ist und wie man es erhalten muss, oder erhalten kann seit 2003, also rund 20 Jahre ist das hier so in diesem Glasgef\u00e4ss. Ja, dies nimmt mich einfach Wunder.<\/p>\r\n<p><strong>J\u00d6RG LENZLINGER:<\/strong> Da k\u00f6nnen wir vielleicht gerade eine Verbindung machen von den Schneeflocken zu deiner Frage: die Schneeflocken sind ja eigentlich Kristalle, also Wasser, das durch K\u00e4lte kristallisiert wurde. Was du siehst in der Vitrine ist ebenfalls durch einen Kristallisationsprozess entstanden. Und zwar durch ein Verdunsten von einer L\u00f6sung und es ist eine L\u00f6sung, die mit Kunstd\u00fcnger angereichert ist. Und mit dem wird der Wucher gef\u00fcttert.<\/p>\r\n<p><strong>NICK:<\/strong> Also f\u00fcr mich sieht dieses Werk so aus, als w\u00fcrde es leben oder als w\u00fcrde es sich verwandeln, als St\u00fcnde es direkt im Wandel. Und das kommt vielleicht daher, dass so viele nat\u00fcrliche Elemente drin hat, oder Elemente, die einem an nat\u00fcrlich Elemente erinnern, oder einfach Dinge, die wir aus unserer Natur kennen an die wir uns wie gew\u00f6hnt sind, dass sie immer im Wandel sind.<\/p>\r\n<p>Mich nimmt es auch noch Wunder, ob irgendetwas Lebendiges in dem Terrarium drin ist, weil es wirkt schon als w\u00fcrde sich der Wucher in der Mitte ausbreiten, als w\u00e4re es etwas Pilzartiges, oder fast etwas Giftiges.<\/p>\r\n<p><strong>GERDA STEINER:<\/strong> Du hast das richtig gesehen, das gr\u00fcne Material in der Mitte der Vitrine, da \u00e4ndert sich st\u00e4ndig und es ist am wachsen. Wir w\u00fcrden dir gerne mal eine Foto zeigen, wie es vor 20 Jahren ausgesehen hat, weil dazumal war es eher wie ein kleines Nest, als wir dieses Haustier f\u00fcr das Kunsthaus herangez\u00fcchtet haben.<\/p>\r\n<p><strong>J\u00d6RG LENZLINGER:<\/strong> Und diese Frage von was ist lebendig und was ist nicht lebendig finden wir wirklich auch sehr interessant, weil der Kunstd\u00fcnger, der auskristallisiert, der w\u00e4chst ja. Und jetzt, wenn etwas w\u00e4chst, kann man dem sagen, dass es tot sei? Also Kristalle im Allgemeinen werden nat\u00fcrlich als tote Materie betrachtet. Aber f\u00fcr uns ist es durchaus etwas Lebendiges und uns interessieren nat\u00fcrlich auch noch die weiteren Zusammenh\u00e4nge, was der Kunstd\u00fcnger weltweit bewirkt. Also wie der einfliesst in unsere Nahrung. Schliesslich sind wir hier gleich neben der K\u00fcche. Und am Anfang war unsere Grundidee, dass der Wucher dann die K\u00fcchenabf\u00e4lle gef\u00fcttert bekommen w\u00fcrde.<\/p>\r\n<p><strong>GERDA STEINER:<\/strong> Nebst der materiellen Nahrung braucht der Wucher, dieses Haustier, nat\u00fcrlich auch sehr viel Aufmerksamkeit und wiederkehrende Besucher.<\/p>\r\n<p><strong>NICK:<\/strong> Eine weitere Frage, die ich an das K\u00fcnstlerduo zu dem Werk habe, ist, wie diese Anordnung zustande gekommen ist. Ob es ganz intuitiv gekommen ist und quasi St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck, also wenn man zuerst mal ein Steinchen dort platziert hat, hat man empfunden, das passt dort ganz gut hin. Und  es hat auch eine kleine Spinne, die so aussieht, als w\u00e4re sie im Nachhinein hingelegt worden, die fast etwas heraussticht, aber trotzdem so verschwindet. Und die Frage ist konkret, ob alles intuitiv gekommen ist, ob es ganz akribisch geplant wurde, dass genau dort das eine Steinchen platziert wird, und dort die Plastikblume.<\/p>\r\n<p><strong>GERDA STEINER:<\/strong> Wenn wir etwas installieren, dann ist dies immer eine Improvisation. Wir wissen zwar grob, was wo hinkommen soll, die wichtigsten Dinge, in etwa die Gr\u00f6sse, aber dann beginnt es eigentlich von alleine zu wachsen und sich selber weiterzuentwickeln. Es hat so eine Eigendynamik, wenn wir arbeiten.<\/p>\r\n<p><strong>J\u00d6RG LENZLINGER:<\/strong> Diese Installation ist ja speziell f\u00fcr dieses Museum und f\u00fcr dieses Foyer entstanden. Also f\u00fcr uns ist auch wie ein Bild f\u00fcr dieses Haus, dass in diesem Haus etwas Lebendiges passiert, dass sich hier auch Sachen ansammeln. Dass hier auch Kostbarkeiten sind. Goldige Eier, die man eben noch ausbr\u00fcten muss. Also wir suchen immer noch das entsprechende Weibchen f\u00fcr den Wucher, welches das goldige Ei ausbr\u00fcten w\u00fcrde.<\/p>\r\n<p><strong>NICK:<\/strong> Also auf mich wirkt das Werk, weil es so viele Plastikelemente hat, aber auch viele nat\u00fcrliche Elemente, also zum Beispiel eine Buchennussschale oder ein ausgetrockneter Ast, der irgendwo h\u00e4ngt. Und dieser Mix dieser vom Menschen geschaffene Materialien und diese nat\u00fcrlichen Materialien finde ich mega spannend. F\u00fcr mich wirkt es fast so wie eine Aussage einer \u00fcberwachsenen Welt, wie auch vielleicht der Titel anspricht. Ob es in Richtung der Thematik des Klimawandels geht. Oder vielleicht nicht in Richtung Klimawandel sondern mehr allgemein in Richtung des Impacts, den der Eingriff des Menschen in unsere Welt hat. Dass es eine nat\u00fcrliche Szene darstellt, aber dann auch sehr viele menschengemachte Elemente drin sind.<\/p>\r\n<p><strong>J\u00d6RG LENZLINGER:<\/strong> Schon seit Anfang unserer Zusammenarbeit interessiert uns dieses Spiel, was ist echt, was bezeichnet man als k\u00fcnstlich. Unterdessen sind ja sogar Vogelnester so, dass die V\u00f6gel sammeln, was sie brauchen k\u00f6nnen. So findet man zum Beispiel Vogelnester, die \u201cVideotapes\u201d eingebaut haben, oder irgendwelche Kunstfasern, die sie irgendwo finden. Und dies finden wir eigentlich ganz normal. Dass das, was die Menschen gemacht haben, schlussendlich auch zum Naturbegriff dazugeh\u00f6rt, weil sonst w\u00fcrden wir uns ja ausgrenzen, was auch etwas seltsam ist, weil wir werden der Natur nie entkommen.<\/p>\r\n<p><strong>GERDA STEINER:<\/strong> Wir werden der Natur nie entkommen, weil wir voll mit dem Zeug sind: voll von Zellen, voll von Viren, Bakterien, voll von Leben, voller Energie. Wir kommen und wir gehen von dieser Welt. Und in dieser Zeit, als diese Vitrinen entstanden sind, waren die Begriffe der Biodiversit\u00e4t und Nachhaltigkeit sehr wichtig.<\/p>\r\n<p><strong>J\u00d6RG LENZLINGER:<\/strong> Zum Beispiel ist ja der Kunstd\u00fcnger ein Kind der sogenannten gr\u00fcnen Revolution. Das war vor etwa 50 Jahren, als man das Gef\u00fchl hatte, als der Kunstd\u00fcnger das erste Mal industriell in grossen Mengen produziert und auf die Felder gekommen ist. Und man hatte das Gef\u00fchl, jetzt haben wir die Probleme der Welt gel\u00f6st, jetzt k\u00f6nnen wir alle ern\u00e4hren und es wird wunderbar. Bis man dann gemerkt hat, dass es mit dem Kunstd\u00fcnger nat\u00fcrlich auch seine Grenzen hat und dass man auch Probleme verursacht, mit dem Boden, oder eben auch, dass der Kunstd\u00fcngers sehr viel fossile Energie braucht, um ihn \u00fcberhaupt produzieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\r\n<p><strong>GERDA STEINER:<\/strong> Nick, wir w\u00fcnschen dir ein aufregendes, wildes Leben voller \u00dcberraschungen. Und dass du trotzdem immer Zeit hast ganz sorgf\u00e4ltig zu beobachten und zu denken.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p>\u00b0\u00b0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">ART'S COOL oder \"Art is cool\"!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Dies ist eine Begegnung mit einem zeitgen\u00f6ssischen Kunstwerk in der Schweiz, betrachtet, erkundet, und hinterfragt von jungen Menschen. Auf die Fragen der Jugendlichen geben wiederum die K\u00fcnstlerin oder der K\u00fcnstler auf ihre Weise eine Antwort. Ganz einfach, nicht?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">In dieser zweiten Saison l\u00e4dt unser Podcast dich ein, Werke ausserhalb der \u00fcblichen Ausstellungsorte zu besuchen, meistens im Freien! Fast jede Woche entdecken wir gemeinsam eine k\u00fcnstlerische Sch\u00f6pfung, die irgendwo in der Schweiz im \u00f6ffentlichen Raum zu finden ist.<\/p>\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Heute ging es um <strong><em>Wucher<\/em><\/strong>\u00a0von <strong><a href=\"https:\/\/www.steinerlenzlinger.ch\">Gerda Steiner und J\u00f6rg Lenzlinger<\/a><\/strong>, untersucht vom neugierigen Blick von Nick. Verpasse nicht, das Kunstwerk in Wirklichkeit selber zu entdecken, und zwar im Foyer des Aargauer Kunsthauses in <strong>Aarau<\/strong>.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Sammle zeitgen\u00f6ssische Kunst mit deinen Ohren! Die Webseite <a href=\"https:\/\/artscool.ch\/de\/\"><strong>artscool.ch\/de<\/strong><\/a> pr\u00e4sentiert alle Episoden, die seit Herbst 2021 ausgestrahlt wurden. Eine vielf\u00e4ltige und wachsende Sammlung! Ausserdem findest du dort alle Portraits der jugendlichen Fans der zeitgen\u00f6ssischen Kunst, die Kurzbiographien der interviewten K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler und die Bilder der Werke.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Falls du zur Verbreitung des Podcasts ART\u2019S COOL beitragen m\u00f6chtest, z\u00f6gere nicht\u2026 in deinem Umfeld dar\u00fcber zu sprechen, den Podcast auf deiner bevorzugten Plattform zu abonnieren und mit f\u00fcnf Sternen zu bewerten. Du kannst uns auch auf Instagram folgen unter dem Account <strong><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/young_pods\/\">young_pods<\/a>.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Podcast ART\u2019S COOL wird realisiert und ausgestrahlt mit der grossz\u00fcgigen Unterst\u00fctzung der Loterie Romande, dem Migros-Kulturprozent, der Oertli-Stiftung, der Sandoz-Familienstiftung, den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Bern, Genf, Glarus, Graub\u00fcnden, Obwalden, Sankt Gallen, Solothurn, Thurgau, Waadt, Wallis, Zug, Z\u00fcrich, und den St\u00e4dten Winterthur, Yverdon-les-bains, Zug und Z\u00fcrich.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Mit der Stimme von Florence Grivel in der franz\u00f6sischen Version und Stephan Kyburz in der deutschen Version.<br \/>Musik and Sounddesign von Christophe Gonet.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-small-font-size\">Dies ist eine Produktion <a href=\"https:\/\/www.youngpods.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Young Pods<\/strong><\/span><\/a>.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Foyer des Aargauer Kunsthauses in Aarau: Nick hat eine Verabredung mit \"Wucher\" von Gerda Steiner und J\u00f6rg Lenzlinger. Er fragt sich, ob es in dem Terrarium wirklich etwas Lebendiges gibt.<\/p>","protected":false},"featured_media":2808,"template":"","artist":[231],"canton":[134],"episode-":[125],"season":[82],"podcast-categories":[],"class_list":["post-2804","podcast","type-podcast","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","artist-gerda-steiner-jurg-lenzlinger","canton-aargau","episode--episode-75","season-season-2"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/artscool.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/podcast\/2804","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/artscool.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/podcast"}],"about":[{"href":"https:\/\/artscool.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/podcast"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/artscool.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/podcast\/2804\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2813,"href":"https:\/\/artscool.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/podcast\/2804\/revisions\/2813"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/artscool.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2808"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/artscool.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2804"}],"wp:term":[{"taxonomy":"artist","embeddable":true,"href":"https:\/\/artscool.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/artist?post=2804"},{"taxonomy":"canton","embeddable":true,"href":"https:\/\/artscool.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/canton?post=2804"},{"taxonomy":"episode-","embeddable":true,"href":"https:\/\/artscool.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/episode-?post=2804"},{"taxonomy":"season","embeddable":true,"href":"https:\/\/artscool.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/season?post=2804"},{"taxonomy":"podcast-categories","embeddable":true,"href":"https:\/\/artscool.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/podcast-categories?post=2804"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}