{"id":2795,"date":"2024-02-09T19:15:03","date_gmt":"2024-02-09T18:15:03","guid":{"rendered":"https:\/\/artscool.ch\/?post_type=podcast&#038;p=2795"},"modified":"2024-10-04T12:27:58","modified_gmt":"2024-10-04T10:27:58","slug":"asiana-carlos-martinez-pipilotti-rist","status":"publish","type":"podcast","link":"https:\/\/artscool.ch\/de\/podcast\/asiana-carlos-martinez-pipilotti-rist\/","title":{"rendered":"Asiana &amp; Carlos Martinez \/ Pipilotti Rist"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Hoi miteinander, ich bin Asiana, ich bin neunzehn Jahre alt und ich bin aus St. Gallen.<\/strong><\/h3>\r\n<h3>\u00a0<\/h3>\r\n<h3 style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Kunst bedeutet f\u00fcr mich \u2013 es ist ein sehr grosser Begriff \u2013 aber ich w\u00fcrde sagen, wenn ich selber Kunst mache, etwas das mir Spass macht zu machen. Und wenn ich etwas anschaue, etwas, das mich inspiriert oder mir einen Gedanken gibt, oder etwas, wor\u00fcber man reden kann. Das ist Kunst.<\/strong><\/h3>\r\n<h3>\u00a0<\/h3>\r\n<h3 style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Heute habe ich eine Begegnung mit einem Kunstwerk von Carlos Martinez und Pipilotti Rist. Kommst du auch mit?<\/strong><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>ASIANA:<\/strong> Ich bin gerade hierher spaziert von der Bushaltestelle Bleicheli, und gerade wenn ich in eine grosse Gasse einbiege, kommt man auf einen roten Boden, den roten Platz. Rund um mich herum sind recht moderne Geb\u00e4ude, aber auch \u00e4ltere Geb\u00e4ude. Und alle haben viele Fenster, und zum Teil auch farbige Fassaden. Aber gr\u00f6sstenteils sind es graue, matte Farben. Die Stimmung ist so, dass einige Leute hier durchspazieren, es ist Teil der Stadt, das Kunstwerk. Es ist eingebaut in den Alltag. Und auf diesem Platz gehen Businessmenschen, Kinder, Jugendliche einfach durch. Und jetzt gehen wir das Kunstwerk zusammen entdecken.<\/p>\r\n<p>Der Platz hat einen ganz grossen, roten Boden, wie ein roter Teppich. Auf dem Teppich gibt es viele Sitzb\u00e4nke, Tische, die auch rot sind. Alles ist aus dem gleichen Material, das sehr organische, runde Formen hat. Es hat keine Ecken. Es sind alles abgerundete Formen, auf die man draufsitzen kann oder picknicken. Es hat auch einen Brunnen, der nicht oval oder rund ist, sondern eine verspielte Form hat. Und man sieht auf dem Platz auch Leute, die die Sitzgelegenheiten benutzen. Das Material, mit dem der ganze Platz und alle St\u00fchle und B\u00e4nke bedeckt sind, ist so schaumig, luftig und er wirkt sehr leicht. \u00dcber uns hat es so riesige B\u00e4lle, die aussehen wie Perlen und die in der Nacht auch leuchten in verschiedenen Farben. Also jetzt am Tag sind sie weiss, in einer Art Perlenfarbe.<\/p>\r\n<p>Das ist das Werk \u201cRoter Platz \u2013 Stadtlounge St. Gallen\u201d vom Architekten Carlos Martinez und der Multimedia-K\u00fcnstlerin Pipilotti Rist. Das Werk befindet sich beim Raiffeisenplatz in St. Gallen und wurde 2005 realisiert. Es besteht aus einem roten Teppich aus Kunststoffgranulat und es ist mit Sofas, St\u00fchlen, Tisch, Liegen und einem roten Porsche m\u00f6bliert. Am Abend leuchten die Lichtk\u00f6rper und der rote Platz ist ganze 2664 Quadratmeter gross.<\/p>\r\n<p>Jetzt habe ich noch einige Fragen an den Architekten Carlos Martinez.<\/p>\r\n<p><strong>CARLOS MARTINEZ:<\/strong> Hallo Asiana, es freut mich, mit dir \u00fcber die Stadtlounge St. Gallen sprechen zu k\u00f6nnen.<\/p>\r\n<p><strong>ASIANA:<\/strong> Ich frage mich, ob die rote Farbe und auch der rote Teppich eine Anspielung ist auf die roten Teppiche, wo jeweils Celebrities \u00fcberschreiten bei Filmpremieren.<\/p>\r\n<p><strong>CARLOS MARTINEZ:<\/strong> Die rote Farbe hat viele verschiedene Gr\u00fcnde. Wichtig ist, dass es eine starke Farbe sein musste, weil das Quartier ja sehr zerkl\u00fcftet war, sehr heterogen. Es musste ein starkes Statement sein. Wichtig ist mir nat\u00fcrlich auch zu sagen, dass das Logo der Raiffeisenbank damals nicht rot war. Es waren die \u00c4hren: gelb, orange, blau. Also das Rot der Raiffeisenbank kam nachher, nach unserem Projekt der Stadtlounge. Und es ist schon so, dass der rote Teppich, das Auslegen des Teppichs f\u00fcr die Stadtbev\u00f6lkerung, f\u00fcr die Nachbarn, f\u00fcr die Kunden, f\u00fcr das Volk, f\u00fcr alle legen wir den roten Teppich aus. Und so definieren wir zwar dieses Quartier stark, aber wir grenzen niemanden aus. Der rote Teppich wird ausgelegt.<\/p>\r\n<p><strong>ASIANA:<\/strong> Ich frage mich auch, ob die Stadt St. Gallen oder die Bev\u00f6lkerung irgendwelche Widerst\u00e4nde geleistet haben bei dem Projekt oder ob ihr als K\u00fcnstlerduo eingeladen worden seid, um dies zu realisieren.<\/p>\r\n<p><strong>CARLOS MARTINEZ:<\/strong> Ja, wir sind als Duo eingeladen worden, an dem Wettbewerb teilzunehmen. Es war quasi eine Pflicht, dass man sich als K\u00fcnstler und Architekten oder Landschaftsarchitekten zusammen tut und daran teilnimmt. Das war f\u00fcr uns sehr, sehr sch\u00f6n. Ich kannte Pipilotti schon l\u00e4nger und wir haben auch schon zusammengearbeitet bei anderen Projekten, bei vielen verschiedenen Projekten. Es ist eine sehr gute und sehr feine Zusammenarbeit auf Augenh\u00f6he \u2013 obwohl sie so ein Star ist. Und die Bev\u00f6lkerung hatte am Anfang, also gewisse Bev\u00f6lkerungsteile, ultra-soziale Bev\u00f6lkerungsschichten haben uns vorgeworfen, dass wir quasi f\u00fcr eine Bank einen \u00f6ffentlichen Raum gestalten, das ginge doch nicht. Meine pers\u00f6nliche Meinung ist aber, dass es die Stadtlounge nicht gegeben h\u00e4tte ohne dieses public-private Project. Und dass diese 2.4 Millionen, die die Raiffeisenbank gezahlt hat, an die Oberfl\u00e4che und Gestaltung, dass es ohne diese, die Stadtlounge politisch nicht gegeben h\u00e4tte. Und so finde ich das eine Win-win-Situation f\u00fcr die Stadt, wie auch f\u00fcr die Bank, und auch f\u00fcr uns.<\/p>\r\n<p><strong>ASIANA:<\/strong> Wieso rot? Und wieso nicht eine andere Farbe. Und im Nachhinein, wenn Sie dieses Projekt nochmals umsetzen k\u00f6nnten, w\u00fcrden Sie eine andere Farbe nehmen?<\/p>\r\n<p><strong>CARLOS MARTINEZ:<\/strong> Nein, ich w\u00fcrde keine andere Farbe w\u00e4hlen. Es ist das Rot und genau dieses Rot, das mir sehr gut gef\u00e4llt und das eigentlich diese Stadtlounge ausmacht. Man hat mich schon sehr hartn\u00e4ckig bei einer Preis\u00fcbergabe, als wir die Gesamtsieger wurden vom Marketing- und Architektur-Award, hat man mich in Luzern gefragt, ob ich f\u00fcr Luzern einen blauen Platz machen w\u00fcrde. Da muss ich nat\u00fcrlich sagen \u201cNein\u201d, wir w\u00fcrden f\u00fcr Luzern keinen blauen und auch keine Stadtlounge machen. Das ist einzigartig, das ist St. Gallen. Und Rot ist die einzig richtige Farbe, finde ich.<\/p>\r\n<p><strong>ASIANA:<\/strong> Was mich auch noch mega Wunder nimmt, ist der Porsche. Hat der eine Bedeutung? Ist dies gefragt worden, einen Porsche als Teil des roten Platz zu machen?<\/p>\r\n<p><strong>CARLOS MARTINEZ:<\/strong> Da das Quartier so zerkl\u00fcftet war und einzelne Teile ganz verschieden waren und ganz verschiedene Aufgaben birgden, haben wir f\u00fcr jeden einzelnen Teil ein Thema gew\u00e4hlt: quasi die Garderobe, Vorplatz der Synagoge, der Begegnungsraum, der Brunnen, und so weiter. Und bei diesem Teil wo der Porsch steht, da hatten wir Parkpl\u00e4tze, die wir nicht weglassen konnten und wollten da aber, wo die Stadtlounge genau an die Fussg\u00e4ngerzone andockt, da wollten wir etwas Spezielles schaffen. Nun war es so, dass ich nat\u00fcrlich vom Gef\u00fchl her sicher war, dass wir nicht irgendeine Couch oder irgendeine Sitzgelegenheit zwischen den Autos machen konnten. Und auch irgendeine andere Skulptur h\u00e4tte keinen Sinn. So kam die Idee, einen Porsche, dieses Luxusgef\u00e4hrt, diese sehr einfach wiedererkennbare Form, diesen Porsche unter den Teppich zu kehren bei dieser Stadtlounge, unter den roten Teppich. Und es ist auch gew\u00fcnscht, dass man auf den Porsche klettert, dass die Kinder darauf springen k\u00f6nnen. Und er ist auch sehr, sehr beliebt. Er ist nicht zuf\u00e4llig an diesem Ort parkiert. Er hat auch einen Bussenzettel bekommen. Es gibt so eine Geschichte, die ich immer gerne erz\u00e4hle von dem M\u00fcnchner, der nach St. Gallen kam und nicht wusste, dass an diesem Freitagabend der Teppich ausgerollt wurde, und so sein Porsche unter den Teppich kam.<\/p>\r\n<p>Aber von Porsche hatten wir gar keine Unterst\u00fctzung. Wir haben mehrmals nachgefragt, damit wir die Form nachbauen konnten. Haben das aber nicht erhalten. Interessant ist an der Geschichte, dass wir die anderen M\u00f6bel alle ausprobiert haben in einem kleinen Massstab, in Ton damals. Und die dann eingescannt haben und dann vergr\u00f6ssern konnten von der Form her, nachdem wir wussten oder sicher waren, dass die Formen stimmen. Beim Porsche haben wir lange gesucht, wie wir diese Pl\u00e4ne bekommen, bis dann unser Lehrling gesagt hat, oder auf die Idee kam, wieso kaufen wir nicht ein Porschemodell und scannen dieses ein. Das haben wir dann gemacht und so war es dann viel einfacher diese Form dieses Porsches in dieser Originalgr\u00f6sse herstellen zu k\u00f6nnen. Es ist nat\u00fcrlich ein Kunststoffporsche darunter, den wir in Handarbeit erstellt haben. Aber es gibt heute noch viele Leute, die sagen, es sei ein echter Porsche da, weil ich mir den Scherz erlaubt habe mit meiner Frau Fatima zusammen, einen Porsche zu mieten, besser gesagt: ich habe ihn von der City-Garage f\u00fcr ein Wochenende zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen, als ich ihnen von der Idee erz\u00e4hlt habe. Dann haben wir den Porsche hingestellt am Donnerstagabend, Abendverkauf, Freitag, Samstag. Es haben ihn sehr viele Leute gesehen. Am Sonntag sind wir dann selber mit ihm gefahren, haben dies genutzt. Und am Montag ist dann dieser Kunststoffporsche drauf gekommen, auf die Baustelle. Und es hat heute noch St. Galler, die sagen, es ist ein echter darunter, ich habe es gesehen.<\/p>\r\n<p>Ich danke dir Asiana f\u00fcr das Gespr\u00e4ch, das kurze und interessante Gespr\u00e4ch, und f\u00fcr das Interesse an unserer Stadtlounge in St. Gallen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p>\u00b0\u00b0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">ART'S COOL oder \"Art is cool\"!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Dies ist eine Begegnung mit einem zeitgen\u00f6ssischen Kunstwerk in der Schweiz, betrachtet, erkundet, und hinterfragt von jungen Menschen. Auf die Fragen der Jugendlichen geben wiederum die K\u00fcnstlerin oder der K\u00fcnstler auf ihre Weise eine Antwort. Ganz einfach, nicht?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">In dieser zweiten Saison l\u00e4dt unser Podcast dich ein, Werke ausserhalb der \u00fcblichen Ausstellungsorte zu besuchen, meistens im Freien! Fast jede Woche entdecken wir gemeinsam eine k\u00fcnstlerische Sch\u00f6pfung, die irgendwo in der Schweiz im \u00f6ffentlichen Raum zu finden ist.<\/p>\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Heute ging es um \"Roter Platz - Stadtlounge St.Gallen\" von <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Pipilotti_Rist\">Pipilotti Rist<\/a> und <a href=\"https:\/\/carlosmartinez.ch\">Carlos Martinez<\/a>unter dem neugierigen Blick von Asiana. Verpassen Sie es nicht, das Kunstwerk in St. Gallen auf dem Raiffeisenplatz selbst zu entdecken.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Sammle zeitgen\u00f6ssische Kunst mit deinen Ohren! Die Webseite <a href=\"https:\/\/artscool.ch\/de\/\"><strong>artscool.ch\/de<\/strong><\/a> pr\u00e4sentiert alle Episoden, die seit Herbst 2021 ausgestrahlt wurden. Eine vielf\u00e4ltige und wachsende Sammlung! Ausserdem findest du dort alle Portraits der jugendlichen Fans der zeitgen\u00f6ssischen Kunst, die Kurzbiographien der interviewten K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler und die Bilder der Werke.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Falls du zur Verbreitung des Podcasts ART\u2019S COOL beitragen m\u00f6chtest, z\u00f6gere nicht\u2026 in deinem Umfeld dar\u00fcber zu sprechen, den Podcast auf deiner bevorzugten Plattform zu abonnieren und mit f\u00fcnf Sternen zu bewerten. Du kannst uns auch auf Instagram folgen unter dem Account <strong><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/young_pods\/\">young_pods<\/a>.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Podcast ART\u2019S COOL wird realisiert und ausgestrahlt mit der grossz\u00fcgigen Unterst\u00fctzung der Loterie Romande, dem Migros-Kulturprozent, der Oertli-Stiftung, der Sandoz-Familienstiftung, den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Bern, Genf, Glarus, Graub\u00fcnden, Obwalden, Sankt Gallen, Solothurn, Thurgau, Waadt, Wallis, Zug, Z\u00fcrich, und den St\u00e4dten Winterthur, Yverdon-les-bains, Zug und Z\u00fcrich.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Mit der Stimme von Florence Grivel in der franz\u00f6sischen Version und Stephan Kyburz in der deutschen Version.<br \/>Musik and Sounddesign von Christophe Gonet.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-small-font-size\">Dies ist eine Produktion <a href=\"https:\/\/www.youngpods.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Young Pods<\/strong><\/span><\/a>.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St. Gallen, Raiffeisenplatz: Asiana besucht den \"Roten Platz - Stadtlounge St. Gallen\" von Pipilotti Rist und Carlos Martinez. 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