{"id":2776,"date":"2024-01-25T13:49:39","date_gmt":"2024-01-25T12:49:39","guid":{"rendered":"https:\/\/artscool.ch\/?post_type=podcast&#038;p=2776"},"modified":"2024-10-04T12:30:19","modified_gmt":"2024-10-04T10:30:19","slug":"corrie-christoph-haerle","status":"publish","type":"podcast","link":"https:\/\/artscool.ch\/de\/podcast\/corrie-christoph-haerle\/","title":{"rendered":"Corrie &amp; Christoph Haerle"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Hallo miteinander, mein Name ist Corrie. Ich bin sechzehn und ich komme hier von Winterthur.<\/strong><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h3 style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Mit Kunst verbinde ich normalerweise Sachen, egal ob es ein Gegenstand ist oder nicht, einfach etwas, das ich mit Gef\u00fchlen oder irgendetwas in Verbindung bringen kann. Also dazu geh\u00f6rt auch Musik oder auch etwas Gegenst\u00e4ndliches wie ein Gem\u00e4lde, aber auch Schriftst\u00fccke im Allgemeinen.<\/strong><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h3 style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Heute schauen wir uns ein Werk an von Christoph Hearle. Kommst du auch mit?<\/strong><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>CORRIE:<\/strong> Wir sind jetzt gerade bei der Kantonsschule B\u00fcelrain. Ich bin mit dem Velo hierhin gefahren. Und momentan stehen wir gerade bei der Ecke der Turnhalle und weiter links von mir ist das Hauptgeb\u00e4ude und zwischen der Turnhalle B\u00fcelrain und dem Hauptgeb\u00e4ude steht das Werk von Christoph Haerle. Wir sind jetzt hierhin gegangen und man kann das Werk fast nicht \u00fcbersehen, weil, im Vergleich zum Schulhaus, das grau ist, ist die Farbe des W\u00fcrfels, dem Werk von Christoph Hearle, neon-orange-rot, durchsichtig. Und es f\u00e4llt sehr schnell auf, auch weil es ziemlich gross ist. Und es ist wie ein Brunnen. Es gibt n\u00e4mlich eine Schr\u00e4ge, wie schon beschrieben, von der Turnhalle zum Hauptgeb\u00e4ude. Und der W\u00fcrfel ist auch in dieser Schr\u00e4ge, hinunterlehnend und es fliesst Wasser aus der einen Ecke hinunter in eine Gitter, wo es dann im Boden versinkt.<\/p>\r\n<p>Ich finde es eigentlich ziemlich cool, weil es wirklich etwas ist, das einem wirklich gerade ins Auge sticht. Und auch mit dem Wasser hat es etwas Spezielles, und es gibt eine Ruhe. Und es ist ein Kontrast zwischen der sehr auff\u00e4lligen Farbe und dem Wasser, das ich pers\u00f6nlich eher beruhigend finde. Und ich finde, es ist ziemlich cool, das es im Zusammenspiel mit den Geb\u00e4uden, weil es einfach etwas komplett Anderes ist. Aber die reine Form passt zum B\u00fcelrain, weil das B\u00fcelrain auch eckig ist, aber es gibt noch einen \u201cPepp\u201d dazu.<\/p>\r\n<p>Das Werk heisst \u201cWasserskulptur\u201d oder \u201cBrunnen\u201d und es ist, wie bereits erw\u00e4hnt, von Christoph Haerle gefertigt worden. Und es ist beim Neubau der Kantonsschule B\u00fcelrain, die sich an der Rosenstrasse 1 in Winterthur befindet. Es wurde 2019 erstellt. Und das rot-neon Material ist aus Plexiglas gefertigt. Sch\u00e4tzungsweise ist das ganze so um die zwei Meter, und weil es ein W\u00fcrfel ist, sind alle Seiten so um die zwei Meter. Ich habe nun noch einige Fragen an Christoph Hearle.<\/p>\r\n<p><strong>CHRISTOPH HEARLE:<\/strong> Hoi Corrie, hier ist Christoph. Du hast meinen Brunnen angeschaut bei der Kantonsschule B\u00fcelrain und als erstes hast du dich zum Titel \u201cWasserskulptur, Brunnen\u201d ge\u00e4ussert. Die Arbeit heisst nicht Wasserskulptur, sondern diese Arbeit heisst \u2013 und so ist sie auch angeschrieben \u2013 \u201cBei Rebekka\u201d. Wieso sie \u201cBei Rebekka\u201d heisst, da hat es verschiedene Bezugspunkte. Einer ist, dass es ein sehr sch\u00f6nes Bild gibt aus der MItte des 17. Jahrhunderts, von einem franz\u00f6sischen Maler, der Poussin heisst. Und er hat ein Bild gemalt, das eben \u201cBei Rebekka\u201d oder \u201cEli\u00e9zer et Rebecca\u201d heisst. Und auf diesem Bild, es handelt von einer Szene bei einem Brunnen, sieht man eine ihrer Dienerinnen, wie sie eine Amphore schr\u00e4g kippt und aus dieser Wasser fliesst . Genau dieser Wasserstrahl, dieser satte grosse Strahl, der hat mich fasziniert. Und diesen habe ich auch als Bild gebraucht, wie ich meinen gekippten W\u00fcrfel in Winterthur gestalten wollte. Die Geschichte von Rebekka ist eine Geschichte aus dem Alten Testament, aus dem ersten Buch Moses, also aus der Genesis. Und es ist die Geschichte, wie Abraham f\u00fcr seinen Sohn Isaak eine Frau suchen l\u00e4sst. Du kannst das dort nachlesen. Dort kommt dann eben diese Rebekka vor. Und Rebekka bietet dem Diener, der den Auftrag von Abraham ausf\u00fchrt, Wasser an f\u00fcr ihn wie auch f\u00fcr seine Kamele. Also eine Geste der Grossz\u00fcgigkeit und der Gastfreundschaft. Und dies ist auch ein Motiv, dass in diesem Brunnen oder in dieser Wasserskulptur eine Rolle spielt und die ich deshalb verwendet habe.<\/p>\r\n<p><strong>CORRIE:<\/strong> Und zwar die erste Frage ist, was genau der Gedanke hinter dieser Farbe war, weil es ja doch etwas ziemlich Intensives ist.<\/p>\r\n<p><strong>CHRISTOPH HEARLE:<\/strong> Ich habe eine starke, leuchtende Farbe gesucht. Zum Kontext: zwischen diesen zwei H\u00e4usern, beide sehr stark in Grau gehalten. Der Neubau, eine strenge, repetitive Architektur. Und ich empfand einen solchen Akzent zwischen diesen Geb\u00e4uden sicher ein guter Beitrag f\u00fcr diesen Ort. Das hast du v\u00f6llig richtig gelesen.<\/p>\r\n<p><strong>CORRIE:<\/strong> Und die zweite Frage ist, wie das Wasser, das im Boden durch das Gitter versickert, wieder nach oben kommt und wieder neu hinab fliessen kann. Also gibt es da irgendeine Pumpe, oder ob es einfach Wasser von der Eulach oder vom Mattenbach ist, der hier durchfliesst. Ob das Wasser von dort ist, und wie genau diese funktioniert.<\/p>\r\n<p><strong>CHRISTOPH HEARLE:<\/strong> Es ist so, dass diese Wasserskulptur im Keller dieser neuen Schule einen Brunnenstube hat. Und diese Brunnenstube w\u00e4lzt dieses Wasser um. Das heisst, es wird nur immer wenig frisches Wasser in Umlauf gebracht, damit die Kosten des verbrauchten Wassers relativ tief sind. Das Ganze ist effektiv ein Umw\u00e4lzsystem, weil doch gegen 200 Liter pro Minute \u00fcber diese Kante beim Wasserw\u00fcrfel abfliessen. Und dies w\u00e4re sonst ein viel zu grosser, intensiver Wasserverbrauch.<\/p>\r\n<p><strong>CORRIE:<\/strong> Ich m\u00f6chte auch noch gerne wissen, warum gerade die Kantonsschule B\u00fcelrain f\u00fcr dieses Werk ausgesucht worden ist.<\/p>\r\n<p><strong>CHRISTOPH HEARLE:<\/strong> Zu deiner Frage, warum gerade die Kantonsschule B\u00fcelrain f\u00fcr dieses Kunstwerk ausgew\u00e4hlt worden ist, kann ich so nicht beantworten, weil der Weg dahin war anders. Es war ein \u201cKunst am Bau\u201d-Wettbewerb, bei dem ein Standort der Aussenraum war. Und f\u00fcr diesen Aussenraum habe ich diesen Vorschlag dieser Wasserskulptur gemacht. Ich hatte diese Skulptur nicht schon vorher und habe diese bei der Kantonsschule B\u00fcelrain platziert. Sondern ich habe f\u00fcr diesen Ort diese Arbeit entwickelt, genau mit diesen Leitgedanken, wie du sie geschildert hast, mit dem farbigen, neon-starken Plexiglas. Es ist \u00fcbrigens eine Plexiglasverarbeitung, die h\u00f6chste technologische Anforderungen erf\u00fcllen musste, und die man so nicht einfach herstellen kann. Ich konnte dies mit einer Firma in \u00d6sterreich entwickeln, die normalerweise so riesige Meeresaquarien herstellt und deshalb ganz dicke Plexigl\u00e4ser miteinander verschweissen kann. Was ein sehr anspruchsvoller Prozess ist. Diese Arbeit ist also ganz spezifisch f\u00fcr diesen Ort entwickelt worden, auf dieser schiefen Ebene nochmals einen schiefen, abgekippten W\u00fcrfel, wo das Wasser \u00fcber die Kante ausfliesst. Und das Wasser, welches auch zu dieser Statik des neuen Geb\u00e4udes eine gewisse Dynamik einbringen soll.<\/p>\r\n<p><strong>CORRIE:<\/strong> Auch spannend zu wissen, neben der Farbe an sich, ist die Form. Weil wir sind hier umgeben nur von Quadern oder Rechtecken. Und dies ist nun ein W\u00fcrfel, der auch mit beiden Ecken zur Turnhalle und zum Schulhaus zeigt. Also schr\u00e4g, und nicht wirklich in einer Linie mit den Geb\u00e4uden. Und mich nimmt es Wunder, wie man genau darauf gekommen ist.<\/p>\r\n<p><strong>CHRISTOPH HEARLE:<\/strong> Zur Form: der W\u00fcrfel hat damit zu tun, dass ich versucht habe, eine Thematik, die in der Bildhauerei immer eine Rolle spielt, n\u00e4mlich das Volumen und der K\u00f6rper in einem Werk quasi sichtbar zu machen. Mit der Durchsichtigkeit des Materials sp\u00fcrt man das Volumen; durch das starke Strahlen dieser Plexiglasw\u00e4nden sp\u00fcrt man die K\u00f6rperlichkeit vom Ganzen. Und es stimmt, es ist ein W\u00fcrfel mit einer Kantenl\u00e4nge von etwa zwei auf zwei Metern. Und von da her ist ein zentrales Thema, Form und Inhalt im weitesten Sinne, im geistigen wie aber auch im physischen Sinne, in dieser Skulptur thematisiert.<\/p>\r\n<p>Abschliessend m\u00f6chte ich sagen, Corrie, du hast diese Arbeit sehr gut beobachtet. Du hast die Themen herausgearbeitet, die f\u00fcr mich auch eine Rolle gespielt haben. Die Beziehung zwischen den beiden Geb\u00e4uden, eine dynamische Antwort auf die Statik des Erscheinungsbilds von den Geb\u00e4uden rund herum; die Sprache eigentlich in der Sprache der Orthogonalit\u00e4t, aber mit dem Auskippen eben eine Dynamisierung des ganzen Themas; und dann einen starken Farbakzent in der doch relativ grau in grau gehaltenen Landschaft.<\/p>\r\n<p>Ich gratuliere dir zur Art und Weise, wie du diese Arbeit beobachtet hast und w\u00fcnsche dir weiterhin alles Gute.<\/p>\r\n<p>Ciao Corrie!<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p>\u00b0\u00b0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">ART'S COOL oder \"Art is cool\"!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Dies ist eine Begegnung mit einem zeitgen\u00f6ssischen Kunstwerk in der Schweiz, betrachtet, erkundet, und hinterfragt von jungen Menschen. Auf die Fragen der Jugendlichen geben wiederum die K\u00fcnstlerin oder der K\u00fcnstler auf ihre Weise eine Antwort. Ganz einfach, nicht?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">In dieser zweiten Saison l\u00e4dt unser Podcast dich ein, Werke ausserhalb der \u00fcblichen Ausstellungsorte zu besuchen, meistens im Freien! Fast jede Woche entdecken wir gemeinsam eine k\u00fcnstlerische Sch\u00f6pfung, die irgendwo in der Schweiz im \u00f6ffentlichen Raum zu finden ist.<\/p>\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Heute ging es um \"Bei Rebekka\" von <a href=\"https:\/\/haerlehubacher.ch\">Christoph Haerle<\/a>, untersucht vom neugierigen Blick von Corrie. Verpasse nicht, das Kunstwerk in Wirklichkeit selber zu entdecken, und zwar vor dem Neubau der Kantonsschule B\u00fcelrain an der Rosenstrasse 1 in Winterthur.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Sammle zeitgen\u00f6ssische Kunst mit deinen Ohren! Die Webseite <a href=\"https:\/\/artscool.ch\/de\/\"><strong>artscool.ch\/de<\/strong><\/a> pr\u00e4sentiert alle Episoden, die seit Herbst 2021 ausgestrahlt wurden. Eine vielf\u00e4ltige und wachsende Sammlung! Ausserdem findest du dort alle Portraits der jugendlichen Fans der zeitgen\u00f6ssischen Kunst, die Kurzbiographien der interviewten K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler und die Bilder der Werke.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Falls du zur Verbreitung des Podcasts ART\u2019S COOL beitragen m\u00f6chtest, z\u00f6gere nicht\u2026 in deinem Umfeld dar\u00fcber zu sprechen, den Podcast auf deiner bevorzugten Plattform zu abonnieren und mit f\u00fcnf Sternen zu bewerten. Du kannst uns auch auf Instagram folgen unter dem Account <strong><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/young_pods\/\">young_pods<\/a>.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Podcast ART\u2019S COOL wird realisiert und ausgestrahlt mit der grossz\u00fcgigen Unterst\u00fctzung der Loterie Romande, dem Migros-Kulturprozent, der Oertli-Stiftung, der Sandoz-Familienstiftung, den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Bern, Genf, Glarus, Graub\u00fcnden, Obwalden, Sankt Gallen, Solothurn, Thurgau, Waadt, Wallis, Zug, Z\u00fcrich, und den St\u00e4dten Winterthur, Yverdon-les-bains, Zug und Z\u00fcrich.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Mit der Stimme von Florence Grivel in der franz\u00f6sischen Version und Stephan Kyburz in der deutschen Version.<br \/>Musik and Sounddesign von Christophe Gonet.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-small-font-size\">Dies ist eine Produktion <a href=\"https:\/\/www.youngpods.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Young Pods<\/strong><\/span><\/a>.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Winterthur, Sekundarschule B\u00fcelrain: Corrie hat eine Verabredung mit Christoph Haerles \"Chez Rebekka\". 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