{"id":2735,"date":"2023-12-07T13:15:29","date_gmt":"2023-12-07T12:15:29","guid":{"rendered":"https:\/\/artscool.ch\/?post_type=podcast&#038;p=2735"},"modified":"2024-10-04T12:32:54","modified_gmt":"2024-10-04T10:32:54","slug":"lisa-beat-streuli","status":"publish","type":"podcast","link":"https:\/\/artscool.ch\/de\/podcast\/lisa-beat-streuli\/","title":{"rendered":"Lisa &amp; Beat Streuli"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Hoi miteinander, ich bin Lisa, bin siebzehn Jahre alt und ich komme aus Winterthur.<\/strong><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h3 style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Kunst ist f\u00fcr mich etwas, das eine Nachricht verbreiten oder auch einfach Leute zusammenbringen kann.<\/strong><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h3 style=\"padding-left: 40px;\"><strong>Heute habe ich ein Treffen mit einem Kunstwerk von Beat Streuli in Winterthur. Kommt ihr auch mit?<\/strong><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>LISA:<\/strong> Wir sind zusammen mit meiner Klasse vom Schulhaus zu Fuss hierher gekommen und stehen nun vor dem Geb\u00e4ude der Stadtpolizei Winterthur. Es ist gross und sieht sehr neu aus und es hat sch\u00f6n viele Gr\u00fcnfl\u00e4chen. Wir sind jetzt hineingegangen und es ist auch sehr modern und es hat sch\u00f6ne Leuchten und eine sch\u00f6ne Vitrine, wo Gegenst\u00e4nde der Polizei ausgestellt werden und was sie fr\u00fcher und heute macht.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir sind jetzt in ein Sitzungszimmer hineingegangen und hier sieht man die Kunst am Bau an den Fenstern in verschiedenen Farben und es sind Fotos von Menschen aus dem Alltag. Und es vermittelt einen menschlichen Eindruck und es sieht sch\u00f6n aus mit den verschiedenen Farben. Es gibt ein sch\u00f6nes Lichtspiel und einen frischen Eindruck im Zimmer. Es sind Farben wie Pink und Blau, einfach etwas dunkler, wahrscheinlich auch wegen der Fenster. Aber insgesamt gibt es einen sehr sch\u00f6nen Eindruck.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wir sind jetzt hinaufgegangen in ein anderes, gr\u00f6sseres Sitzungszimmer, wo es auch wieder Fenster hat, ein blaues und ein rotes. Und unterwegs haben wir auch noch andere Teile des Werks gesehen, in einem Stil, der eigentlich ein Bisschen wie Popart aussieht. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Das Werk heisst \u201cMetropolis\u201d von Beat Streuli und es befindet sich im Polizeigeb\u00e4ude der Stadtpolizei Winterthur an der Oberm\u00fchlestrasse 5. Es wurde 2022 realisiert und es besteht aus farbigen Fensterscheiben, die mit schwarzen Photographien bedruckt sind. Die Fenster sind 2.50 Meter auf 75 Zentimeter gross.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Jetzt habe ich noch ein paar Fragen an Beat Streuli.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>BEAT STREULI:<\/strong> Hallo Lisa, vielen Dank f\u00fcr deinen Besuch im Polizeigeb\u00e4ude in Winterthur und deine Auseinandersetzung mit meinem Kunstwerk dort.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>LISA:<\/strong> Meine Frage ist, weshalb gerade diese Farben gew\u00e4hlt worden sind.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>BEAT STREULI: <\/strong>Es gibt einen recht banalen Ursprung dieser Farben. Es hatte mal in der New York Times, die ich ab und zu lese, einen Artikel \u00fcber Fitness gegeben. Der heisst \u201cThe nine minute strength workout\u201d und ist \u00fcbrigens immer noch online. Und dieser war genau mit diesen Farben designt, wie ich sie schlussendlich verwendet habe \u2013 ungef\u00e4hr auf jeden Fall diese Farben. Sie waren die erste Inspiration und dann habe ich mir genauer \u00fcberlegt, was f\u00fcr dieses Geb\u00e4ude in Frage kommt. Und ich habe einen Dreiklang gesucht, der ausgewogen ist. Nicht so simpel wie die Grundfragen Rot, Gelb und Blau, aber irgendwie das dazwischen, n\u00e4mlich die Farben, die zwischen diesen Grundfarben sind: Orange, Violett, Gr\u00fcn, T\u00fcrkis. Und auch diese Farbt\u00f6ne sind dann nochmals etwas gebrochen worden, noch etwas abgemischt. Ich habe etwas gesucht, dass etwas \u201cModernes\u201d hat, und auch zum modernistischen Stil des Geb\u00e4udes passt. Mit Architekten haben wir dann lange Versuche unternommen, wie ges\u00e4ttigt und intensiv die Farben am besten sein sollen. Irgendwie pr\u00e4sent und positiv, fr\u00f6hlich, aber auch nicht zu \u00fcberpr\u00e4sent. Weil bei diesem Projekt ist es immer speziell darum gegangen abzuw\u00e4gen, was m\u00f6glich ist, in einem Geb\u00e4ude, das der Polizei dient und wo Mitarbeitende und Besucher auf Jahre hinweg dauernd mit diesen Arbeiten zusammenleben werden m\u00fcssen. Ein Polizeigeb\u00e4ude ist etwas ganz Spezielles. Man musste eine gewisse Ruhe und Diskretion erreichen und ganz bestimmt nichts zu Aufdringliches oder gar Lustiges oder Bizarres zu machen und dies war auch mit den Farben ein Kriterium, wie wir diese ausgew\u00e4hlt haben. Die Farben sind \u00fcbrigens zusammengesetzt aus transparenter Folie, die zwischen der Doppelverglasung integriert ist. Und man mehrere Folien kombinieren und damit ganz genau einen Farbton erreichen.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>LISA:<\/strong> Bei manchen Fotos sieht es so aus, als w\u00e4ren zwei Fotos \u00fcbereinander gelegt worden und ich frage mich, wieso man dies so gemacht hat.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>BEAT STREULI:<\/strong> Es sind tats\u00e4chlich immer \u00dcberlagerungen und Montagen aus verschiedenen Fotos, die ich in Photoshop gemacht habe. Ich wollte nicht ganz einfach Portraits machen, sondern mehr eine Struktur erreichen mit verschiedenen Ebenen, was irgendwie malerischer ist als nur direkt ein Portrait, und sich auch besser integriert in die Architektur. Etwas, das weniger eindeutig und vielschichtiger ist. Es sind meistens Portraits, aber nicht immer. Und wenn es Portraits sind, dann sind sie eben \u00fcberlagert mit architektonischen Elementen oder Schriften, die ich irgendwo in Winterthur ebenfalls gesehen und aufgenommen habe. Es wurden viele kleine Details verwendet, die jemand auf einer Tour im Geb\u00e4ude vielleicht pl\u00f6tzlich mal erkennen kann. Zum Beispiel gibt es Fragmente vom Stadtplan von Winterthur. Es gibt Wortfetzen oder Schriften, die zum Beispiel Details von lokalen Strassennamen enthalten, und so weiter.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>LISA:<\/strong> In einigen Fotos hat es auch Element, die aussehen als w\u00e4ren es L\u00f6cher oder Punkte. Und ich frage mich, wieso das so ist und ob es L\u00f6cher oder Punkte sind.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>BEAT STREULI:<\/strong> Ich denke du meinst diese L\u00f6cher, die in der Verkleidung der Bushaltestellen direkt vor dem Bahnhof in Winterthur als Stilelement verwendet worden sind. Und es sind solche Metallverblendungen, die ganz viele kleine L\u00f6cher drin haben. Dies ist also auch einfach eins dieser Motive aus dem \u00f6ffentlichen Raum in Winterthur, das ich nicht wegen der L\u00f6cher verwendet habe, sondern weil sie eben an der Bushaltestelle am Bahnhof vorkommen.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>LISA:<\/strong> Eine andere Frage ist, ob die Anordnung der Fotos relevant ist oder ob sie einfach zuf\u00e4llig gew\u00e4hlt worden ist.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>BEAT STREULI: <\/strong>Die exakten Positionen habe ich ziemlich genau ausgew\u00e4hlt von Anfang an. Es kamen nur Orte in Frage, die nicht in bestimmten Sicherheitsbereichen liegen und je nach Gr\u00f6sse und Funktion dieser R\u00e4ume haben die Motive auch nicht die Sicht zu sehr blockieren d\u00fcrfen oder auch zu gross f\u00fcr einen Raum durften sie auch nicht sein. Und so wurde es ziemlich schnell klar, aus praktischen Gr\u00fcnden, wo es m\u00f6glich war, ein Motiv anzubringen und wo nicht. Genau so mit den Personen, die man jetzt sieht, die Portraits, ich k\u00f6nnte zwar nicht im Detail erkl\u00e4ren, wieso welches Motiv wohin platziert worden ist, aber ich habe doch sehr lange an dieser Verteilung gearbeitet, bis sie f\u00fcr mich ausgewogen war. Auch mit Hinblick auf das Geb\u00e4ude und die R\u00e4ume und die Funktionen dieser R\u00e4ume. Auch insgesamt sollte es einen Rhythmus geben, die ein bisschen wie eine Choreographie auf den Fensterfassaden des Geb\u00e4udes funktioniert. Die fotografierten Leute sind \u00fcbrigens in einer Art Casting ausgew\u00e4hlt worden. Und wir wollten eine Querschnitt erreiche aus verschiedenen Kategorien, wie jung, alt, m\u00e4nnlich, weiblich, von der Herkunft her und so weiter. Ohne dass nat\u00fcrlich diese Gruppe von Personen v\u00f6llig repr\u00e4sentativ ist f\u00fcr den genauen Bev\u00f6lkerungsdurchschnitt in Winterthur. Also diese Passanten, diese Leute, die aussehen wie Passanten, waren also nicht zuf\u00e4llig nur Passanten, sondern sie wussten, dass sie fotografiert werden und es war ganz lustig, dies mal so zu machen, irgendwie inszeniert. Aber trotzdem sollte es so aussehen, als w\u00e4ren es Schnappsch\u00fcsse.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>LISA:<\/strong> Wir haben nun noch einen dritten Sitzungsraum angeschaut, und sind jetzt wieder nach draussen gegangen. Und jetzt habe ich noch eine Frage: Und zwar ist es ja ein Polizeigeb\u00e4ude und man kann nicht immer hineingehen. Aber trotzdem sieht man die Kunst vor allem von innen sehr gut und nicht von aussen. Hat dies einen Grund?<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>BEAT STREULI:<\/strong> Man sieht die Motive am Abend, wenn es in den Innenr\u00e4umen Licht hat. Und gerade im Winter, wenn es fr\u00fch dunkel wird, sieht man sie schon sehr gut auch von aussen. Die geringe Sichtbarkeit von aussen am Tag kommt \u00fcbrigens von der Transparenz her, die wiederum notwendig war, damit man auch in den Innenr\u00e4umen nach aussen eine gute Sicht hat und die Durchsicht immer noch gew\u00e4hrleistet ist. Ich finde aber auch diese Technik ohnehin reizvoll, weil es ja nicht wie bei normalen Fotos, die man an die Wand h\u00e4ngt, die immer gleich bleiben, sondern sie ver\u00e4ndern sich je nach Tageszeit und Sicht von innen oder von aussen st\u00e4ndig ver\u00e4ndern. Und so ist es auch auf Dauer f\u00fcr die Benutzer des Geb\u00e4udes nicht langweilig, weil es ja kein Museum und auch keine Plakatwand ist. Wiederum integriert es sich sehr gut in die Architektur. Die meisten meiner Motive sind \u00fcbrigens in R\u00e4umen, wo auch hin und wieder Publikumsverkehr herrscht, wie zum Beispiel Besprechungszimmer im Parterre oder der Eingang in die Schalterhalle, oder der grosse Besprechungs- und Rapportraum im ersten Stock.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Okay, das ist etwa das, was ich sagen kann zu deinen interessanten Fragen.<\/span><\/p>\r\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Vielen Dank f\u00fcr dein Interesse an meiner Arbeit und weiterhin alles Gute.<\/span><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p>\u00b0\u00b0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">ART'S COOL oder \"Art is cool\"!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Dies ist eine Begegnung mit einem zeitgen\u00f6ssischen Kunstwerk in der Schweiz, betrachtet, erkundet, und hinterfragt von jungen Menschen. Auf die Fragen der Jugendlichen geben wiederum die K\u00fcnstlerin oder der K\u00fcnstler auf ihre Weise eine Antwort. Ganz einfach, nicht?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">In dieser zweiten Saison l\u00e4dt unser Podcast dich ein, Werke ausserhalb der \u00fcblichen Ausstellungsorte zu besuchen, meistens im Freien! Fast jede Woche entdecken wir gemeinsam eine k\u00fcnstlerische Sch\u00f6pfung, die irgendwo in der Schweiz im \u00f6ffentlichen Raum zu finden ist.<\/p>\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Heute ging es um \"Metropolis\" von <a href=\"https:\/\/www.beatstreuli.com\/\">Beat Streuli<\/a>, untersucht vom neugierigen Blick von Lisa. Verpasse nicht, das Kunstwerk in Wirklichkeit selber zu entdecken, und zwar im Polizeigeb\u00e4ude der Stadtpolizei Winterthur an der Oberm\u00fchlestrasse.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Sammle zeitgen\u00f6ssische Kunst mit deinen Ohren! Die Webseite <a href=\"https:\/\/artscool.ch\/de\/\"><strong>artscool.ch\/de<\/strong><\/a> pr\u00e4sentiert alle Episoden, die seit Herbst 2021 ausgestrahlt wurden. Eine vielf\u00e4ltige und wachsende Sammlung! Ausserdem findest du dort alle Portraits der jugendlichen Fans der zeitgen\u00f6ssischen Kunst, die Kurzbiographien der interviewten K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler und die Bilder der Werke.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Falls du zur Verbreitung des Podcasts ART\u2019S COOL beitragen m\u00f6chtest, z\u00f6gere nicht\u2026 in deinem Umfeld dar\u00fcber zu sprechen, den Podcast auf deiner bevorzugten Plattform zu abonnieren und mit f\u00fcnf Sternen zu bewerten. Du kannst uns auch auf Instagram folgen unter dem Account <strong><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/young_pods\/\">young_pods<\/a>.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Podcast ART\u2019S COOL wird realisiert und ausgestrahlt mit der grossz\u00fcgigen Unterst\u00fctzung der Loterie Romande, dem Migros-Kulturprozent, der Oertli-Stiftung, der Sandoz-Familienstiftung, den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Bern, Genf, Glarus, Graub\u00fcnden, Obwalden, Sankt Gallen, Solothurn, Thurgau, Waadt, Wallis, Zug, Z\u00fcrich, und den St\u00e4dten Winterthur, Yverdon-les-bains, Zug und Z\u00fcrich.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Mit der Stimme von Florence Grivel in der franz\u00f6sischen Version und Stephan Kyburz in der deutschen Version.<br \/>Musik and Sounddesign von Christophe Gonet.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-small-font-size\">Dies ist eine Produktion <a href=\"https:\/\/www.youngpods.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Young Pods<\/strong><\/span><\/a>.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Winterthur, neues Polizeigeb\u00e4ude: Lisa hat eine Verabredung mit Beat Streulis Werk \"Metropolis\". 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