{"id":2503,"date":"2023-06-29T19:43:34","date_gmt":"2023-06-29T17:43:34","guid":{"rendered":"https:\/\/artscool.ch\/?post_type=podcast&#038;p=2503"},"modified":"2024-10-04T12:47:22","modified_gmt":"2024-10-04T10:47:22","slug":"nuria-sarah-burger","status":"publish","type":"podcast","link":"https:\/\/artscool.ch\/de\/podcast\/nuria-sarah-burger\/","title":{"rendered":"Nuria &amp; Sarah Burger"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-small-font-size\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n<h3><strong>Hallo zusammen, ich heisse Nuria. Ich bin 17 Jahre alt. Ich wohne in Bern, und gehe ans Gymnasium.<\/strong><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h3><strong>Und ich habe sehr gerne Kunst, kann es aber nicht genau definieren, was jetzt genau Kunst ist. Das ganze Leben ist eigentlich Kunst f\u00fcr mich \u2013 und es ist vor allem auch eine Kunst, das Leben irgendwie zu meistern. Kunst ist auch etwas, womit Aufst\u00e4nde und Revolutionen gemacht werden k\u00f6nnen, und gesellschaftliche Verh\u00e4ltnisse ver\u00e4ndert werden k\u00f6nnen. Und Kunst begegnet uns \u00fcberall im Alltag.<\/strong><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h3><strong>Heute habe ich eine Begegnung mit einem Kunstwerk von Sarah Burger in Bern.<\/strong><br \/><strong>Kommt ihr auch mit?<\/strong><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>NURIA:<\/strong> Das Schulhaus, wo wir uns gerade befinden heisst Brunmatt. Wir befinden uns hier auf einer Art Abgang, der in einen Keller oder vielleicht eine Garage f\u00fchrt, der mit einem Tor verschlossen ist. Es ist ein wenig einen unheimliche Stimmung. Und links und rechts von mir befindet sich jeweils eine Mauer, die hinunter f\u00fchrt. Und auf der einen Mauer befindet sich das Kunstwerk.<\/p>\r\n<p>Das sind erstmal ein paar Linien \u2013 auf den ersten Blick, schwarze und rote Linien. Und ich weiss nicht, ob ich sagen soll, dass es eine Raubkatze ist, weil es sieht eher aus wie mehrere Raubkatzen. Wie ein Panther, der in sich verschmilzt, der mehrere Facetten hat. Das Werk, das ich hier sehe, ist nicht das Gesamtwerk, sondern es ist ein Teil aus einer Serie. Es gibt f\u00fcnf solche Werke und die heissen zusammen \u201cOld Friends\u201d und sind von Sarah Burger. Diese Werke sind Wandmalereien, die an den unterschiedlichsten Orten in der Stadt Bern verteilt sind, auf Beton gespr\u00fcht worden sind. Diese sind in Zusammenarbeit mit Walter Frutiger entstanden und wurden 2021 realisiert.<\/p>\r\n<p>Jetzt habe ich einige Fragen zu diesem Werk an die K\u00fcnstlerin Sarah Burger.<\/p>\r\n<p><strong>SARAH BURGER:<\/strong> Hey Nuria, hallo, salut! So gut, danke vielmals f\u00fcr deine Auseinandersetzung mit meiner Arbeit \u201cOld Friends\u201d. Und f\u00fcr deine Fragen, die ich dir sehr gerne beantworte.<\/p>\r\n<p><strong>NURIA:<\/strong> Es hat gewiss eine bestimmte Bedeutung, dass das Werk gerade an dem Ort ist?<\/p>\r\n<p><strong>SARAH BURGER:<\/strong> Du stehst dort bei diesen zwei L\u00f6wen. Man redet von zwei L\u00f6wen. Und um diese Fragen zu beantworten beziehungsweise, sowieso das ganze Projekt kurz zu umreissen, muss ich schnell etwas \"herauszoomen\".<\/p>\r\n<p>\"Old Friends\" ist eine Arbeit, die aus f\u00fcnf Teilen, beziehungsweise jetzt noch vier Teilen, die in der Stadt Bern sichtbar sind, besteht. Und alle vier Motive sind Kopien von H\u00f6hlenmalereien, die in Chauvet gefunden worden sind. Und zwar sind dies alles Tierdarstellungen, die alle zwischen 32\u2019000 und 37\u2019000 Jahre alt sind. Das heisst, es hat vor so langer Zeit Menschen gegeben, die genau diese Zeichnungen gemacht haben. Und diese Zeichnungen sind so liebevolle Beobachtungen, so respekt- und fast demutsvolle \u00dcbertragungen dieser Tierwahrnehmungen in Linien auf Stein. Und dies ber\u00fchrt mich und fasziniert mich jedes Mal wieder unglaublich, wenn ich daran denke, in dieser Zeitdimension. Und es bleibt dann vielleicht offen, ob die alten Freunde nun die Tiere oder auch die Menschen sind, beziehungsweise, es k\u00f6nnen ja beide sein. Dass es dort vor rund 35\u2019000 Jahren Menschen gegeben hat, Wesen gegeben hat, die heute immer noch sichtbar sind. Und dies in einer so wundersch\u00f6nsten und auch genausten Pr\u00e4senz \u2013 ja, in Englisch w\u00fcrde ich dann sagen \u201cmindblowing\u201d.<\/p>\r\n<p>Und jetzt dies zu \u00fcbertragen, diese Sujets in einen gegenw\u00e4rtigen Kontext, in einen Alltagszusammenhang, der ein v\u00f6llig anderer ist, das hat mich daran interessiert. Und gerade in einer Stadt wie Bern, die doch eine sehr graffiti-reiche Stadt ist. Da schien es mir der richtige Ort zu sein, um dies umzusetzen. Und ich habe ausschliesslich Betonw\u00e4nde ausgelesen, f\u00fcr das Anbringen dieser Zeichnungen; und eben solche, die nicht auf den ersten Blick super pr\u00e4sent sichtbar sind, sondern alle sind etwas versteckt, die man etwas suchen muss, oder die man vielleicht per Zufall antrifft. Ich meine, was f\u00fcr eine sch\u00f6ne \u2013 also meiner Ansicht nach \u2013 sehr sch\u00f6ne Ausgangslage: wenn jetzt jemand einfach so dort vorbei geht und per Zufall diese wenigen sehr pr\u00e4zisen Linien sieht und versteht diese Tierk\u00f6rper, auf einmal diese Pr\u00e4senz von zwei L\u00f6wen im Alltag von Bern. Ich finde dies eine sehr sch\u00f6ne Erweiterung der allt\u00e4glichen Zusammenh\u00e4nge.<\/p>\r\n<p>Und ja diese Wand dort bei der Brunmatt hat sich sehr sch\u00f6n angeboten: sie ist aus Beton, sie f\u00fchrt in eine so h\u00f6hlenartigen Untergrund, und diese zwei L\u00f6wenlinien \u2013 oder vielleicht sind es auch drei, dies ist immer etwas unklar \u2013, die haben sich so perfekt dort hingef\u00fcgt, dass es einfach klar war: dieses Sujet muss dort hin.<\/p>\r\n<p><strong>NURIA:<\/strong> Und dann eine weitere Frage zur Machart, zur Entstehung: wie konnten diese feinen Linien hier so aufgetragen werden? Ist hier irgendeine Schablone verwendet worden und wie ist man \u00fcberhaupt auf die Idee gekommen mit diesem Motiv?<\/p>\r\n<p><strong>SARAH BURGER:<\/strong> Du hast Recht, es ist eine Schablone verwendet worden am Anfang. Also wir haben zuerst diese Abbildungen auf Kalkpapier \u00fcbertragen und dann die Linien, die wir aufgezeichnet haben, also vor allem Walter Frutiger, du hast erw\u00e4hnt, dass ich mit ihm zusammengearbeitet habe, er ist auch K\u00fcnstler und Restaurator mit unglaublichen zeichnerischen F\u00e4higkeiten, und einem riesigen Wissen, wie so etwas \u00fcberhaupt umzusetzen ist. Diese Linien auf dem Kalkpapier, die sind alle gelocht worden und dann vor Ort haben wir es an die Wand gehalten und mit einem sogenannten Kreidestempel dar\u00fcber gestempelt, so dass das Kreidepulver durch die L\u00f6cher auf die Wand geraten ist. Und als wir dann das Kalkpapier entfernt haben, dann konnten wir die Punktelinien entlang fahren und dann von diesem ersten Anhaltspunkt, die verschiedenen Tiere ausformulieren und zeichnen. Silikatkreide ist eine relativ simple Kreide, die gut auf Beton h\u00e4lt. Und mir war es sehr wichtig, dass die Art und Weise, die Farbqualit\u00e4t, die Technik wie es gemacht wird, relativ nahe an den tats\u00e4chlichen H\u00f6hlenmalereien ist. Also es w\u00e4r mir \u00fcberhaupt nie in den Sinn gekommen irgendwie mit Acrylfarben das aufzupinseln. Also in der H\u00f6hle war es vermutlich auch oft Kohle. Das kam nicht in Frage wegen der Best\u00e4ndigkeit. Aber Kreide, die wir dann auch noch versiegelt haben, die h\u00e4lt gut auf Beton, und schlussendlich ist auch Stein auf Stein.<\/p>\r\n<p><strong>NURIA:<\/strong> Also jetzt sind wir mit dem Tram zum zweiten Teil des Werks hingefahren. Wir sind hier beim Bollwerk, grad beim Hauptbahnhof Bern. Es ist sehr versteckt, also noch versteckter als das Erste. Es w\u00e4re mir nicht aufgefallen. Mir befinden uns hier beim Eingang zu einer Tiefgarage. Und wenn man hinaufschaut, sieht man eine Wand und dort ist das zweite Kunstwerk. Es ist weniger abstrakt als das erste Kunstwerk. Dort musste ich mir noch \u00fcberlegen, ob es wirklich eine Raubkatze ist, oder nicht.<\/p>\r\n<p>Dies hier sieht schon eindeutig nach Raubkatzen aus, und zwar ganz viele, wiederum \u00fcbereinandergelagert mit wenigen Strichen. Wirklich nur einzelne Linien, die aber eindeutig als Raubkatzen erkennbar sind.<\/p>\r\n<p>Und meine Frage hier an die K\u00fcnstlerin ist: sind diese Werke absichtlich so unsichtbar angebracht, an einem Ort, wo sie wahrscheinlich fast niemandem auffallen. Ist dies absichtlich so versteckt? Hat dies etwas zu bedeuten?<\/p>\r\n<p><strong>SARAH BURGER:<\/strong> Ja, also ich denke, der Kontext der H\u00f6hlenmalereien erkl\u00e4rt auch die Verstecktheit des zweiten Bildes, also jenes beim Bollwerk, welches auch eine L\u00f6wengruppe ist, welche in einer unglaublich sch\u00f6nen Dynamik von einem L\u00f6wenkopf in den andern wellt, w\u00fcrde ich sagen. Und es war auch ein Ort \u2013 ich bin in der ganzen Stadt Bern herumgelaufen und habe Orte gesucht, die sich eignen w\u00fcrden. Und dort bei der Einfahrt ist mir sehr schnell aufgefallen: auch wieder eine leicht h\u00f6hlenartige Situation, die relativ unspektakul\u00e4r ist, wo nicht viel passiert, respektive nur Autos, grosse Camions ein- und ausfahren.<\/p>\r\n<p><strong>NURIA:<\/strong> Dann habe ich noch eine Frage: wie wurde dies hier angebracht? Also es ist recht hoch oben. Wurden hier Leitern verwendet und wie wurde dies gemacht? Auch wenn Autos durchfahren \u2013 also ich weiss gar nicht, ob hier \u00fcberhaupt Autos durchfahren, es sieht ziemlich verlassen aus \u2013 wie wurde dies realisiert? Und wer war alles daran beteiligt?<\/p>\r\n<p><strong>SARAH BURGER:<\/strong> Wie du beobachtest, es ist tats\u00e4chlich recht hoch angebracht. Da mussten wir mit einem Bauger\u00fcst arbeiten. Und die \u00dcberlegung, weil es ist der Lieferant*inneneingang der SBB, das ist tats\u00e4chlich tags\u00fcber eine hoch frequentierter Ort. Also mussten wir in der Nacht arbeiten. Also ich liebe solche Aktionen. Ich habe es genossen mitten in der Nacht, zusammen mit Walter auf diesem Bauger\u00fcst herumklettern, mit Baustrahlern f\u00fcr die Beleuchtung. Und einfach selber in einer solchen Situation zu sein, wo ich mich auf einmal an einem Ort aufhalte zu einer Tageszeit, wo ich sonst nicht sein w\u00fcrde. Und dies ist insgesamt etwas, das mich sehr gl\u00fccklich macht beim Kunst machen, immer wieder in Situationen hineingeraten, um Situationen schaffen zu k\u00f6nnen, wo ich die Welt immer wieder aus einer anderen Perspektive kennenlernen kann, Zusammenh\u00e4nge wie Dinge funktionieren. Es ist recht viel Arbeit in der Umsetzung all dieser Zeichnungen.<\/p>\r\n<p>Und an dieser Stelle an Walter Frutiger einen riesigen Dank noch einmal. Es war eine wundersch\u00f6ne Zusammenarbeit mit ihm. Und ich konnte so viel davon profitieren f\u00fcr diese Arbeit von all seinem Wissen und von seinen F\u00e4higkeiten, und es war eine tolle Zeit miteinander unter auch immer wieder aussergew\u00f6hnlichen Bedingungen, dies umsetzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\r\n<p>Und ja, danke f\u00fcr deine Fragen! Ich hoffe, ich konnte sie beantworten.<\/p>\r\n<p>Und so ein gutes Projekt, das ihr hier habt. Ich habe noch in die anderen Folgen reingeh\u00f6rt und es ist sehr bereichernd zum zuh\u00f6ren.<br \/>Vielen Dank!<\/p>\r\n<p>Tsch\u00fcss.<\/p>\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>\u00b0\u00b0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">\"ART'S COOL\" oder \"Art is cool\"!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Dies ist eine Begegnung mit einem zeitgen\u00f6ssischen Kunstwerk in der Schweiz, betrachtet, erkundet, und hinterfragt von jungen Menschen. Auf die Fragen der Jugendlichen geben wiederum die K\u00fcnstlerin oder der K\u00fcnstler auf ihre Weise eine Antwort. Ganz einfach, nicht?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">In dieser zweiten Saison l\u00e4dt unser Podcast dich ein, Werke ausserhalb der \u00fcblichen Ausstellungsorte zu besuchen, meistens im Freien! Fast jede Woche entdecken wir gemeinsam eine k\u00fcnstlerische Sch\u00f6pfung, die irgendwo in der Schweiz im \u00f6ffentlichen Raum zu finden ist.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Heute ging es um das Kunstwerk \"Old Friends \" von <a href=\"https:\/\/sarahburger.ch\/\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/sarahburger.ch\/\">Sarah Burger<\/a>, untersucht vom neugierigen Blick von Nuria. Verpasse nicht, das Kunstwerk in Wirklichkeit selber zu entdecken, und zwar in Bern an vier verschiedenen Standorten, unter anderem beim Schulhaus Brunmatt und beim Bollwerk gleich neben dem Hauptbahnhof.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Sammle zeitgen\u00f6ssische Kunst mit deinen Ohren! Die Webseite <a href=\"https:\/\/artscool.ch\/de\/\"><strong>artscool.ch\/de<\/strong><\/a> pr\u00e4sentiert alle Episoden, die seit Herbst 2021 ausgestrahlt wurden. Eine vielf\u00e4ltige und wachsende Sammlung! Ausserdem findest du dort alle Portraits der jugendlichen Fans der zeitgen\u00f6ssischen Kunst, die Kurzbiographien der interviewten K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler und die Bilder der Werke.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Falls du zur Verbreitung des Podcasts ART\u2019S COOL beitragen m\u00f6chtest, z\u00f6gere nicht\u2026 in deinem Umfeld dar\u00fcber zu sprechen, den Podcast auf deiner bevorzugten Plattform zu abonnieren und mit f\u00fcnf Sternen zu bewerten. Du kannst uns auch auf Instagram folgen unter dem Account <strong><a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/young_pods\/\">young_pods<\/a>.<\/strong><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Der Podcast ART\u2019S COOL wird realisiert und ausgestrahlt mit der grossz\u00fcgigen Unterst\u00fctzung der Loterie Romande, dem Migros-Kulturprozent, der Oertli-Stiftung, der Sandoz-Familienstiftung, den Kantonen Aargau, Basel-Stadt, Bern, Genf, Glarus, Graub\u00fcnden, Obwalden, Sankt Gallen, Solothurn, Thurgau, Waadt, Wallis, Zug, Z\u00fcrich, und den St\u00e4dten Winterthur, Yverdon-les-bains, Zug und Z\u00fcrich.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Mit der Stimme von Florence Grivel in der franz\u00f6sischen Version und Stephan Kyburz in der deutschen Version.<br \/>Musik and Sounddesign von Christophe Gonet.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-black-color has-text-color has-small-font-size\">Dies ist eine Produktion <a href=\"https:\/\/www.youngpods.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Young Pods<\/strong><\/span><\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Brunnmatt\/Bollwerk, Bern: Nuria ist mit Sarah Burgers Werk \"Old Friends\" verabredet. 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