{"id":2495,"date":"2023-06-16T14:54:52","date_gmt":"2023-06-16T12:54:52","guid":{"rendered":"https:\/\/artscool.ch\/?post_type=podcast&#038;p=2495"},"modified":"2024-10-04T12:48:47","modified_gmt":"2024-10-04T10:48:47","slug":"madleina-nina-heinzel","status":"publish","type":"podcast","link":"https:\/\/artscool.ch\/de\/podcast\/madleina-nina-heinzel\/","title":{"rendered":"Madleina &amp; Nina Heinzel"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-small-font-size\">\u00a0<\/p>\r\n\r\n<h3><b>Hallo zusammen, ich bin Madleina, ich bin 14 Jahre alt, in der achten Klasse, und ich komme aus Bern.<\/b><\/h3>\r\n<h3>\u00a0<\/h3>\r\n<h3><b>Kunst ist f\u00fcr mich etwas Tolles, weil es sowohl beim Machen, also f\u00fcr die Kunstschaffenden, als auch f\u00fcr mich als Betrachterin, kein Richtig und kein Falsch.<\/b><\/h3>\r\n<h3>\u00a0<\/h3>\r\n<h3><b>Ich habe heute ein Rendezvous mit einem Kunstwerk von Nina Heinzel.<\/b><\/h3>\r\n<h3><b>Kommt ihr auch mit?<\/b><\/h3>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>MADLEINA:<\/strong> Ich bin hier im L\u00e4nggassquartier, wo ich mit dem Bus hingekommen bin. Jetzt werde ich gleich das Kunstwerk anschauen gehen beim Primarschulhaus L\u00e4nggasse. Ich stehe hier auf einem Trottoir, rund herum gibt es viele H\u00e4user, es ist sch\u00f6n gr\u00fcn und ziemlich ruhig, das heisst es fahren keine Autos durch. Und es ist eine etwas meditative Stimmung. Ich gehe jetzt das Kunstwerk suchen.<\/p>\r\n<p>Ich habe jetzt gerade das Kunstwerk gefunden: und zwar ist es ein Gehirn, das auf dem Dach der Primarschule ist. Das Schulhaus ist ziemlich gross und vor allem sehr breit, und mittem auf dem Dach, genau in der Mitte gibt es ein metallisch-gl\u00e4nzendes Gehirn angebracht. Obwohl ein Gehirn auf einem Dach doch eher etwas Unkonventionelles ist, empfinde ich es eigentlich gar nicht als st\u00f6rend, weil es eher aussieht wie eine Dekoration, besonders weil es sehr harmonisch einfach da steht. Und es l\u00e4sst mich gar nicht hinterfragen, wer hier ein Gehirn aufs Dach stellt, weil es passt total gut zu einer Schule. Bei einer Schule denkt man ja auch an ein Gehirn, und das Gehirn ist ja ganz oben im Kopf.<\/p>\r\n<p>Ich frage mich gerade, ob das Gehirn das gesammelte Wissen an die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler weitergibt, oder ob das gesammelte Wissen der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zur\u00fcck ins Gehirn geht und dort gespeichert wird. Ich finde es faszinierend, wie sich das Gehirn so gut einf\u00fcgt und es sieht so aus als w\u00e4re es einfach ein Teil der Schule.<\/p>\r\n<p>Das Werk heisst \u201cEinsteins Gehirn\u201d und es ist von Nina Heinzel. Es wurde 2014 realisiert. Es steht auf dem Dach der Primarschule L\u00e4nggasse im L\u00e4nggassquartier in Bern. Die Skulptur ist eine Nachbildung von Einsteins Gehirn in dreifacher Gr\u00f6sse. Es ist aus Bronze gemacht.<\/p>\r\n<p>Jetzt w\u00fcrde ich der K\u00fcnstlerin Nina Heinzel noch gerne einige Fragen stellen.<\/p>\r\n<p><strong>NINA HEINZEL:<\/strong> Liebe Madleina, es war mir eine richtige Freude gerade deine Beschreibung und deine Gedanken zum \u201cEinsteins Gehirn\u201d zu h\u00f6ren und ich beantworte jetzt sehr gerne deine Fragen dazu.<\/p>\r\n<p><strong>MADLEINA:<\/strong> Hat dies etwas mit der Aussage des Kunstwerks zu tun, dass das Gehirn genau auf einer Primarschule angebracht ist. Hatte die Primarschule L\u00e4nggasse etwas mit der Realisierung des Projekts, also des Kunstwerks, zu tun? Oder wurde es einfach irgendwo platziert?<\/p>\r\n<p><strong>NINA HEINZEL:<\/strong> Ich habe das Gehirn damals 2014 f\u00fcr die Primarschule entworfen und realisiert. Es gab damals die grossen Renovierungsarbeiten 2013 und in dem Rahmen wurde auch eine Kunstausschreibung gemacht. Da hatte die Schule damit zu tun und die Stadt, und die haben einige K\u00fcnstler*innen eingeladen, Vorschl\u00e4ge zu machen, mit welchen Kunstwerken man denn diese Schule bereichern k\u00f6nnte \u2013 eine sehr grosse Verantwortung f\u00fcr einen K\u00fcnstler, denn von da an haben die Sch\u00fcler ja t\u00e4glich mit diesem Kunstwerk zu tun und haben es \u00fcber Jahre t\u00e4glich vor Augen.<\/p>\r\n<p>F\u00fcr den Ideenfindsungsprozess habe ich mich dann auf den Schulhof begeben, habe mich dort hingesetzt und einen Tag verbracht und habe auch geschaut, wie kommt die Sonne rum, wie f\u00fchlt sich das an, hier Zeit auf dem Schulhof zu verbringen. Und dann gibt es diesen wunderbaren Moment, wenn sich eine Idee ank\u00fcndigt. Da wird es einem fast ein bisschen warm ums \tHirn, der Bauch kribbelt leicht. Und irgendwie arbeiten Bauch und Hirn in diesem Moment ganz von alleine zusammen. Und dann muss man diese Idee irgendwie zu fassen bekommen , das ist ein ganz fragiler Moment, vielleicht vergleichbar mit Tr\u00e4umen, wenn man morgens aufwacht, und man hat noch das Gef\u00fchl von einem Traum, den man gerade hatte und man versucht nochmals dar\u00fcber nachzudenken, was es denn war, gehts einem manchmal verloren, wenn man zu fest daran denkt. Und manchmal findet sich dieser Traum auch in Worten und im Kopf wieder. So ist es auch manchmal mit einer Idee, man hat diese Ahnung und es tut sich etwas auf und dann muss man sie richtig zu fassen bekommen. Und mit dem Gehirn erging es mir so. Da hatte ich so ein gutes Gef\u00fchl pl\u00f6tzlich, dass es genau das auf der Schule sein m\u00fcsste, dass es eben nicht nur irgendein Gehirn ist, sondern gerade das von Einstein.<\/p>\r\n<p>Und ich finde du hast das wundersch\u00f6n beschrieben, diese Wechselwirkung, die es wahrscheinlich hat. Du hast gefragt: sind es die vielen Gehirne, die jetzt das gesammelte Wissen, was eingeht, oder strahlt das Gehirn auf die Sch\u00fcler aus? Ich denke es ist sicher beides, es ist diese Wechselwirkung. Diese gesammten Sch\u00fclerhirne gehen auch in das Einsteingehirn ein. Und Einstein strahlt auch mit seiner grossen Pers\u00f6nlichkeit aus auf die Sch\u00fcler.<\/p>\r\n<p><strong>MADLEINA:<\/strong> Ist das Material bewusst gew\u00e4hlt worden oder ist es einfach besonders wetterfest?<\/p>\r\n<p><strong>NINA HEINZEL:<\/strong> Das Gehirn ist aus Bronze. Das ist ein ganz klassisches Material f\u00fcr Skulpturen. Du hattest ja den Eindruck, dass es sich auf den ersten Blick ganz harmonisch einf\u00fcgt, weil solche Turmkugeln ja auch auf Kircht\u00fcrmen zu finden sind. Das kennt man. Aber im zweiten Moment denkt man dann nur ein Gehirn, das ist ja schon eher die Ausnahme auf einem Dach. Wobei auch das irgendwo schl\u00fcssig ist, das Dackst\u00fcbchen sagt man ja auch es ist der Kopf von einem Geb\u00e4ude. Auch die Bibliothek ist untergebracht unter dem Dach, auch das ist ganz stimmig. Und doch ist jetzt ein Gehirn, das Bild was man von einer Schule haben m\u00f6chte? Ist es wirklich nur das Gehirn, was die Sch\u00fcler ausmacht und was geschult werden soll? Man w\u00fcnscht sich ja schon, dass auch der ganze Mensch geschult wird, und die ganze Pers\u00f6nlichkeit gefestigt wieder aus dieser ganzen Schulzeit hervorgeht. Insofern darf man auch dar\u00fcber nachdenken, ob ein Gehirn dann \u00fcberhaupt das richtige Bild f\u00fcr eine Schule ist. Oder da nicht viel mehr oben, auch ein ganzes Herz zu sehen sein d\u00fcrfte.<\/p>\r\n<p>Aber was ich so mag an dieser ganzen Geschichte von Einsteins Gehirn, die ich kurz erz\u00e4hlen muss, weil sie wahnsinnig spannend ist. Es war so: Einstein ist gestorben und sein Wunsch war, verbrannt zu werden nach seinem Tod. Allerdings war sein Pathologe auch sein zu Lebzeiten bester Freund und der hat es einfach nicht \u00fcbers Herz gebracht, dieses grosse Gehirn zu verbrennen, weil er gedacht hat, man muss doch dieses f\u00fcr die Wissenschaft aufbewahren und herausfinden, wie kann es sein, dass dieser Mann so tolle Gedanken hatte und wollte dahinter kommen. Er hat also das Gehirn geklaut, er hat es entnommen, in zwei Einweggl\u00e4ser gepackt, und ist damit geflohen. Ist damit jahrelang durch Amerika gefahren mit diesem Gehirn im Kofferraum; hat nat\u00fcrlich seine Approbation verloren, durfte nicht mehr als Arzt praktizieren und ist zu Kollegen gefahren, hat denen dieses Gehirn vorgelegt und man wollte es erforschen. Auch er hat selber versucht. Was aber rauskam: Nein, es ist ein Gehirn wie jedes andere. Es war nicht besonders gross, nicht besonders klein, ein bisschen rundlich vielleicht. Aber man kann dieses Genie nicht in diesem Organ ausmachen. Man kann das Geheimnis nicht l\u00fcften mit einem Skalpell.<\/p>\r\n<p>Und da sind wir auch wieder bei der Turmkugel, auf den Kircht\u00fcrmen. Die Turmkugeln tragen ja oft ein Geheimnis in sich. Die haben eine kleine Botschaft, irgendwas eingeschlossen in dieser Kugel, die f\u00fcr irgendwann in der Zukunft vielleicht nochmal ge\u00f6ffnet wird und irgendeine Nachricht haben. Allerdings Einsteins Gehirn hat dieses Geheimnis, aber es l\u00e4sst sich nicht l\u00fcften. Es l\u00e4sst sich eben nicht aufschneiden und man weiss was drin ist. Das mag ich so an diesem Gehirn. Es ist einfach ein Gehirn, wie jedes andere. Es k\u00f6nnte auch das eines jeden Sch\u00fclers sein. Und man muss wissen, dass es Einsteins Gehirn ist. Ohne dieses Wissen ist es auch einfach ein normales Gehirn.<\/p>\r\n<p>Ich habe jetzt diese Aufzeichnung von dem Gehirn, weil eben dieser Pathologe dieses Gehirn geklaut hat. Der hat es dann mit 85 Jahren \u2013 er wusste nicht wohin damit \u2013 hat es dann der Enkeltochter von Einstein zur\u00fcckgegeben. Auch die wusste nicht wohin mit dem Gehirn von Opa und hat es dann einem Museum zur Verf\u00fcgung gestellt. Deshalb hat man diese Daten. Es ist dann gescannt worden. Und anhand dieser Daten habe ich dann einen 3D-Druck erstellen lassen vom Gehirn. Und davon wurde dann ein Abguss gemacht, und so ist die Bronze-Plastik entstanden. Ich glaube es ist tats\u00e4chlich dieses weltweit erste Gehirn von Einstein, was man so visualisiert hat.<\/p>\r\n<p>Und ich finde es besonders sch\u00f6n, dass die Primarsch\u00fcler jetzt dieses Gehirn haben und dass es nicht die Uni ist und die grossen Denker. Sondern es sind die Kinder, und die k\u00f6nnen wirklich noch alles Wissen dieser Welt gebrauchen und haben alle M\u00f6glichkeiten vor sich.<\/p>\r\n<p><strong>MADLEINA:<\/strong> Und ist das Hirn irgendeine Repr\u00e4sentation der Schule oder ist es sogar ein Markenzeichen dieser Schule? Diese Schule braucht dies vielleicht?<\/p>\r\n<p><strong>NINA HEINZEL:<\/strong> Ob das Gehirn eine Art Markenzeichen sein k\u00f6nnte f\u00fcr die Schule, das \u00fcberlasse ich ganz alleine den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern. Ich hab damals bei der Installation des Gehirns darauf verzichtet, eine Erkl\u00e4rung anzubringen. Hab stattdessen eine Rede gehalten zur Er\u00f6ffnungsfeier und den Sch\u00fclern erz\u00e4hlt, was es damit auf sich hat. Und von da an ist es ihr Gehirn, ihre Geschichten, ihr Erz\u00e4hlen tragen dazu bei, dass das Wissen beibehalten wird. Vielleicht ver\u00e4ndern und verselbst\u00e4ndigen sich die Geschichten auch, das ist nat\u00fcrlich auch erlaubt. Manche Teile der Geschichte werden vielleicht etwas mehr ausgedehnt, und da sind wir schon fast wieder bei der Relativit\u00e4tstheorie: auch die Zeit, finde ich, ist auf einem Schulhof unglaublich relativ. Manche Schulstunden sind l\u00e4nger als andere. Wir kennen das. Die Sommerferien scheinen uns am Anfang sch\u00f6n lang zu sein und am Ende sind sie schwupps schon vorbei. Ich glaube ja, der Pathologe Thomas Harvey hat das Gehirn all die Jahre gar nicht f\u00fcr die Wissenschaft aufbewahrt, sondern eigentlich f\u00fcr die Kunst. Und f\u00fcr all die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der L\u00e4nggasse.<\/p>\r\n<p>So merci vielmals, liebe Madleina f\u00fcrs Zuh\u00f6ren, f\u00fcr dein Interesse. Bewahre dir deinen offenen Blick und deine Liebe f\u00fcr die Kunst. Ich w\u00fcnsche dir alles Gute.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p>\u00b0\u00b0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">\"ART'S COOL\" oder \"Art is cool\"!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Dies ist eine Begegnung mit einem zeitgen\u00f6ssischen Kunstwerk in der Schweiz, betrachtet, erkundet, und hinterfragt von jungen Menschen. Auf die Fragen der Jugendlichen geben wiederum die K\u00fcnstlerin oder der K\u00fcnstler auf ihre Weise eine Antwort. Ganz einfach, nicht?<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">In dieser zweiten Saison l\u00e4dt unser Podcast dich ein, Werke ausserhalb der \u00fcblichen Ausstellungsorte zu besuchen, meistens im Freien! Fast jede Woche entdecken wir gemeinsam eine k\u00fcnstlerische Sch\u00f6pfung, die irgendwo in der Schweiz im \u00f6ffentlichen Raum zu finden ist.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Heute ging es um <em>Einsteins Gehirn <\/em>von <a href=\"https:\/\/www.ninaheinzel.com\/\">Nina Heinzel,<\/a> ntersucht vom neugierigem Blick von Madleina. Verpasse nicht, das Kunstwerk in Wirklichkeit selber zu entdecken, und zwar in Bern beim Grossen L\u00e4nggassschulhaus \/ Muesmatt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Sammle zeitgen\u00f6ssische Kunst mit deinen Ohren! Die Webseite <a href=\"https:\/\/artscool.ch\/de\/\"><strong>artscool.ch\/de<\/strong><\/a> pr\u00e4sentiert alle Episoden, die seit Herbst 2021 ausgestrahlt wurden. Eine vielf\u00e4ltige und wachsende Sammlung! Ausserdem findest du dort alle Portraits der jugendlichen Fans der zeitgen\u00f6ssischen Kunst, die Kurzbiographien der interviewten K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler und die Bilder der Werke.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p class=\"has-small-font-size\">Falls du zur Verbreitung des Podcasts ART\u2019S COOL beitragen m\u00f6chtest, z\u00f6gere nicht\u2026 in deinem Umfeld dar\u00fcber zu sprechen, den Podcast auf deiner bevorzugten Plattform zu abonnieren und mit f\u00fcnf Sternen zu bewerten. 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